Hildesheim

 

Begegnungen mit Finnland
Erinnerungen, die bleiben

Finnland war ein gutes halbes Jahrhundert unabhängig, als
Axel Bleckwedel mit seinen Eltern das Nordkap besuchte. Auch wenn
diese erste Begegnung mit Finnland nur zwei Tage währte, hat ihn das schöne
Land in seinen Bann gezogen. Es folgten zahlreiche Urlaubsreisen und berufliche
Aufenthalte, die ihn zu unterschiedlichen Jahreszeiten in mehrere Landesteile
führten. Im 100. Jahr der Unabhängigkeit Finnlands zeigt sein Vortrag
einen Querschnitt in Wort, Bild und Musik aus diesem
reichen Fundus an Erinnerungen.

„Wir hatten bei uns im Wohnzimmer eine ganze Kollektion
unterschiedlicher Länderflaggen stehen.
Als Annikki uns damals
besuchte, griff sie zielsicher die Finnische Fahne
und zog damit los!“
Foto und Zitat: Axel Bleckwedel – über seine Enkelin aus FIN

Mittwoch, 22. November 2017 / 19:30 Uhr
Hildesheim, Pfaffenstieg 4-5, Riedelsaal
In Zusammenarbeit mit der VHS Hildesheim
Freier Eintritt für DFG-Mitglieder

 

 

Ansprechperson:

Sophie Hausin
Hohnsen 20
31134 Hildesheim
Tel.: 05121\8090351

 

DFG-Mitgliedsanträge finden Sie hier!

 

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Jüngstes Archiv

Besondere Veranstaltungen:
Ablage für gewisse Zeit

 

Musikalisches Feuer zu zweit

Die Geigerin Soila Häkkinen und der Cellist Jarkko Launonen
haben sich den Namen Duo Feu gegeben, der ihre musikalische
Intention verdeutlicht: klassische Musik, präsentiert auf
höchstem Niveau und mit feurigem Schwung.

Das Programm des Konzertnachmittags bringt
Stücke aus drei Jahrhunderten Musikgeschichte
und zugleich dreier Kulturkreise, die jeweils für die
Musik Finnlands wichtig sind. Aus Finnland selbst kommen
drei der repräsentierten Komponisten. Das Duo von Juhani Palola
besticht mit melodischem Schmelz, die Suite von Atso Almila verbindet
Einflüsse aus heimischer Folklore und italienischer Gesanglichkeit,
Einojuhani Rautavaara schließlich mit seinen Dialogi gehört zu
den großen Mystikern der finnischen Musik.

Feu promo 2

Die Stücke des russischen Komponisten Reinhold Glière
wiederum wurzeln in der russischen Nationalromantik. Die
deutsche Musik ist vertreten mit einer Bearbeitung von Georg
Friedrich Händels Passacaglia in G-moll, die so viel farbiger klingt
als im Original für Cembalo, außerdem mit dem Grand Duo Brillant von
Friedrich Hermann, der der Romantik Felix Mendelssohns nahesteht.

All dies sind Werke, die selten im Konzertsaal zu hören sind, aber
das Gespielt- und Gehörtwerden unbedingt lohnen.
Andreas Oesterling

Freitag, 9. Dezember 2016 / 19 Uhr
Musikschule Hildesheim e.V.
Waterloostraße 24 A in Hildesheim
Siehe: Hildesheimer Allgemeine Zeitung, 12.12.2016

 

 

Sibelius 150 – zu dritt

Vor 150 Jahren wurde Jean Sibelius in Hämeenlinna geboren. Zu Ehren des
großen Komponisten laden DFG und die Musikschule Hildesheim e.V.
ein zu einem zu-dritt-Konzert mit Klavier- und Kammermusik.
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Im Programm sind Stücke von Sibelius, Iiro Rantala und
Einar Englund. Duowerke von Sibelius werden vom Bratschisten
und Violinisten Mariusz Januszkiewicz (Hildesheim) sowie dem Pianisten
Andreas Oesterling (Walsrode) interpretiert. Oesterling bringt, ebenso wie seine
Schülerin Manon Huke, einige Solowerke zu Gehör. Darüber hinaus erwartet die Zuhörer
vierhändige Klaviermusik sowie eine “modernisierte”, jazzige Version des berühmten
Valse Triste, von Andreas Oesterling bearbeitet für Vibrafon und Klavier.

Sonntag, 13. Dezember 2015 / 16 Uhr
Musikschule Hildesheim e.V.
Waterloostraße 24 A in Hildesheim
Siehe: Hildesheimer Allgemeine Zeitung, 15.12.2015